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15 Jahre Europäischer Notruf: Ein Europa – eine Notrufnummer

 

Die 112 ist eine Kurzwahlnummer, über die in allen Mitgliedsstaaten der Europäischen Union Feuerwehren, Rettungs- und Hilfsdienste erreicht und alarmiert werden können. Am 11. Februar wird seit nunmehr 15 Jahren dem „Europäische Tag des Notrufs 112“ gedacht. „Der Euro-Notruf ist ein eindrucksvoller Beleg dafür wie sinnvoll, notwendig und bürgernah ein gemeinsames europäisches Vorgehen sein kann“.

 

Am 11. Februar wird europaweit auf den „Europäischen Tag des Notrufs 112“ hingewiesen. Die Nummer gilt seit 2008 in allen EU-Mitgliedsstaaten und weiteren Ländern – aus dem Festnetz und dem Mobilfunknetz. Sie ist vorwahlfrei, kostenlos und verbindet den Anrufer mit der örtlich zuständigen Notrufzentrale. Diese leitet das Gespräch dann an die zuständige Stelle weiter. Im Jahr 2009 – also vor 15 Jahren – wurde durch das Europäische Parlament, durch den Rat der Europäischen Union und durch die Europäische Kommission der „Europäische Tag des Notrufs 112“ eingeführt, um den Euro-Notruf bekannter zu machen.

 

Nähere Informationen dazu gibt es auf der Homepage des Europe Direct in Stuttgart: www.notruf-112-europaweit.de

 

Freiburg, den 11.02.2024

Europawahlkampagne 2024

In weniger als einem Jahr ist Europawahl – und es gibt noch viel zu tun! Daher haben bereits am 09. Mai 2023 die JEF gemeinsam mit der Europa-Union Deutschland, dem Dachverband der JEF Europe und vielen Partnersektionen in Europa eine transnationale Kampagne ins Leben gerufen: EurHope!

Neugierig geworden?
Dann schau auf der Kampagnenwebsite vorbei!

eurhope.de

Europa-Union Freiburg ruft am Europatag zu Zusammenhalt und Solidarität auf

Am 9. Mai jährt sich die visionäre Rede des französischen Außenministers Robert Schuman, mit der er 1950 die Europäische Einigung in Gang brachte, zum 73. Mal. „Aus Robert Schumans Vorschlag ist heute die Europäische Union geworden, die schon lange keine Wirtschaftsgemeinschaft ist, sondern den Bürgerinnen und Bürgern auch im Alltag zahlreiche Vorteile bringt“. Gemeinsame Regelungen zum Arbeits-, Verbraucher-, und Umweltschutz gelten in der ganzen EU. Europäische Förderprogramme unterstützen berufsbildende und kulturelle Projekte in den Städten und Gemeinden, Auslandsaufenthalte von jungen Menschen sowie Städtepartnerschaften und Schulaustausche.

 

„Der diesjährige Europatag bietet uns deshalb auch die Gelegenheit, an den 30. Jahrestag der Einführung des Binnenmarktes zu denken“. Der 1993 begründete Wirtschaftsverbund umfasst knapp 500 Millionen Menschen. Neben den 27 EU-Mitgliedsstaaten sind auch Norwegen, Island, Liechtenstein und die Schweiz Teil des Binnenmarktes. „Der Binnenmarkt ist neben dem Frieden das zentrale Element der europäischen Einigung und ein Beleg dafür, wie wichtig dieses Europa für die Menschen ist“. Der Binnenmarkt sei deshalb viel mehr als eine Freihandelszone und beinhalte die sogenannten vier Freiheiten, also die Freiheit der Ware, die Freiheit der Dienstleistungen, die Freiheit der Arbeitskräfte und die Freiheit des Kapitals. „Heute ist es selbstverständlich, in Europa zu leben und zu arbeiten oder zu studieren. Diese Freiheit ist seit nunmehr 30 Jahren Teil unseres Alltags“.

 

Dem Frieden in Europa, den die EU und die umliegenden Staaten so lange bewahrt und gefördert haben, wurde durch den brutalen Angriff Russlands auf die Ukraine allerdings ein jähes Ende gesetzt. Der völkerrechtswidrige Angriffskrieg bringt seit knapp 15 Monaten unermessliches Leid über die Menschen in der Ukraine und erschütterte die Staaten in Europa und weltweit. „Bei uns in Freiburg haben viele ukrainische Menschen Zuflucht gefunden. Dies hat zu einem neuen Miteinander geführt“. Aber auch die EU und ihre Mitgliedstaaten sowie deren Partner habe der Krieg noch enger zusammenrücken lassen. Putins Absicht, die EU zu spalten, habe keinen Erfolg gehabt – und werde keinen Erfolg haben. „Es liegt an uns allen, dass dies auch in Zukunft so bleibt“. „Zusammenhalt und Solidarität sind nicht nur das politische Gebot der Stunde, sondern uns allen dauerhafter Auftrag, damit wir in Deutschland und Europa auch in Zukunft zusammen gut und sicher leben können“.

 

Freiburg, 09.05.2023

Grußwort der Landesvorsitzenden der Europa-Union Deutschland Baden-Württemberg

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